WIAZWA: Nostalgischer Austropop gegen den Trübsinn

Coronavirus, Lockdown, Social Distancing, Terorranschlag – auch das schöne Wien hatte im Jahr 2020 einiges zu schlucken. Da kommt ein kleiner Song, der gegen Jahresende auf Youtube veröffentlicht wurde, gerade richtig, um die Stimmung ein wenig aufzuhellen.

Der Song heißt „Oide Donau“ und ist eine charmante Liebeserklärung an Wien, die sich im Gehörgang festsetzt und für gute Laune sorgt. Wiazwa ist der Name der Band, die von Sänger Tommi ins Leben gerufen wurde. 

Oide Donau ist unsere erste Single und gibt‘s derzeit nur auf Youtube zu hören“, erzählt mir Bandleader Tommi. „Im Sommer haben wir uns eine Drehgenehmigung geholt, sind auf die Donauinsel gegangen und haben mit der Handykamera ein Video dazu gedreht. Alles in Eigenproduktion.“

Die Band wurde vor dreieinhalb Jahren gegründet und besteht im Kern aus Sänger und Rhythmusgitarrist Tommi, Sängerin Pezi und Bassist Chris. Vervollständigt wird die Formation durch Drums, E-Gitarre, Percussions und Saxophon, wobei hier die Besetzung bisher ständig wechselt. Es ist immer das Thema die richtigen Leute zu finden,“ sagt Tommi, „Du brauchst Leute die was können und das gleiche wollen wie du. Entweder passt das eine nicht oder das andere. Oder es geht sich zeitlich nicht aus. Am längsten dabei ist bisher die Pezi, mit ihr hab ich schon vorher in Coverbands gespielt“

Tommi selbst, eigentlich ein ausgebildeter Pianist, ist der alleinige Songwriter und hofft, dass der Besetzungsreigen bald vorbei ist und sich auch die Coronaprobleme bald legen werden, so dass die Band auch auftreten und so richtig durchstarten kann.

Es gibt schon ein paar Songs, die bereit für die Veröffentlichung sind,“ verrät Tommi. “Der nächste Song wird dann ein Liebeslied sein, das kann ich schon verraten.“

Wir können bis dahin gespannt sein und uns Oide Donau in der Dauerschleife anhören. So haben wir ein gutes Gegenmittel gegen den Trübsinn und können uns schon auf bessere Sommer freuen.

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Author: Christian Handler

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