Jörg Vogeltanz: Der Schattengeher

ein Portrait von Mona May

Im Rahmen meiner Aktion Goethe ist tot – wir leben darf ich euch heute jemanden vorstellen, der ständig die Grenzen zwischen Dunkelheit und Helligkeit auslotet – oder sollte ich besser sagen, jemand, der ein Grenzgänger zwischen Tag und Nacht ist. Ein Schattengeher. Einer, der gerne in der Dämmerung herumlungert, um den Gestalten, die sich dort herumtreiben, aufzulauern. Ein Künstler, der sich an der Schnittstelle, dort wo das Dunkle und das Helle aufeinandertreffen, aufhält. Und das aus Überzeugung.

Nachtwache

Zwei der erfolgreichsten Filme der russischen Filmgeschichte – auch finanziell gesehen – fallen mir ein: Wächter der Nacht und Wächter des Tages. Die Drehbücher gehen auf Sergei Lukjanenko zurück, der in seinen Romanen den Kampf zwischen den Kräften des Lichtes und der Nacht thematisiert, die von den Tagwächtern einerseits und von den Nachtwächtern andererseits kontrolliert und überwacht werden. So ein Wächter scheint mir Jörg Vogeltanz zu sein, wobei er sich jeweils dort hin begibt, wo etwas versucht, sich zu verstecken und sich unseren Augen zu entziehen.

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Wachsames Auge

Er ist jemand, der sich nicht scheut hinzusehen, auch wenn es gruselig wird, auch wenn es anderen längst den kalten Schauer über den Rücken jagt. Er schaut hin – mit einer gewissen Unerbittlichkeit und Unerschrockenheit. Und egal, was und wen er sieht, er bezeichnet, illustriert, karikiert, benennt es oder verarbeitet es sonst wie – über künstlerische Techniken, Ausdrucksweisen, Formen und Fertigkeiten verfügt er ausreichend. Unbequem? Ja, mag sein! Aber allemal ehrlicher, als all die Schönfärbereien und Schöntuereien so manch selbsternannter Weltverbesserer. Hinschauen als Selbstzweck? Eine Inszenierung des eigenen Selbst? Ja, auch das mag sein. Allerdings eine gekonnte, eine sehr gekonnte, eine meisterliche. Und ja, er ist ein Meister seines Faches. Hm, nun, aber was ist sein Fach?

Auf der Suche

Auch das ist nicht so einfach zu sagen, den Jörg Vogeltanz ist in gewisser Weise ein Tausendsassa, ein echtes Multitalent, dabei ist er bescheiden. Zu bescheiden, wie ich finde. Er könnte (und sollte) Angesichts seines Könnens unbescheidener sein. Er selbst sagt über sich: „Ich bezeichne mich selbst ganz banal als Suchenden und Forschenden. Denn das ist „Kunst“ primär für mich – und mein ganz persönlicher Zugang ist die Liebe zu allem Seltsamen, Abweichenden und Unerklärten.
Für jemanden, der das Geheimnisvolle, Abgründige und Unerforschte so liebt wie Jörg Vogeltanz, gibt er verdächtig viel von sich selbst preis. Nun gut, aber das macht ihn eben auch wieder so sympathisch.

Kreativität und Tragik

Wann und wo er geboren sei, frage ich ihn, und ob er das Milieu seiner Kindheit ein wenig beschreiben könne: “Geboren bin ich 1968 in Graz, aufgewachsen bin ich als behütetes, eher einzelgängerisches Einzelkind in einer Grazer Mittelschichtfamilie. Bücher, Musik und Kultur besaßen ganz allgemein Priorität in meiner Familie. Meine Mutter war Hauptschullehrerin, die auch Bildnerische Erziehung unterrichtete, mein inzwischen verstorbener Vater war Schadensbüroleiter einer Versicherung, beide hatten künstlerische Ambitionen. Auch mein Onkel Rudolf war, neben seinem Brotberuf, ein wirklich begnadeter Zeichner, Karikaturist, Druckgrafiker und Maler mit einem Hang zum Skurrilen. Das hat mich als Kind durchaus in meinem eigenen Tun beeinflusst. Anfang der 1990er Jahre beging er aus privaten Gründen Suizid.“

Drang zur Kunst

Als Nächstes, will ich von ihm wissen, wann er sein Talent entdeckt hat: „Ich zeichne, seit ich bewusst denken und mich daran erinnern kann. In unserer Familie hatten Kunst und Kreativität immer einen hohen Stellenwert und ich wurde zum Glück immer darin bestärkt, mich so zu betätigen.“ antwortet er mir. „Jörg, schön und gut, du wurdest immer bestärkt in deinem Tun, aber warum tust du, was du tust?“, lasse ich jetzt nicht locker. „Das lässt sich ganz schnell beantworten,“ meint er: „Weil ich nicht anders kann. Und auch wahrscheinlich nicht will. Ich wäre in einem 9-to-5-Job, in einem Büro mit hierarchischer Struktur, der man sich meist unterordnen muss, völlig verloren. Ich habe noch keine beruflichen Alternativen für mich entdeckt, in denen ich auch nur annähernd so glücklich oder versiert wäre.“

Leben für die Kunst

Kannst du von deiner Arbeit leben, frage ich nach: „Ich kann selten davon leben, aber immer dafür. Das ist ja meine Standardantwort darauf. Mein Einkommen liegt üblicherweise an oder unter der untersten Einkommensgrenze, es changiert. Manchmal kommt was Größeres herein, davon kann ich dann eventuell drei Monate leben, dann aber, wie im vorletzten Jahr, bröseln nur Kleinaufträge herein oder es fallen langjährige Auftraggeber weg. Daran nagt man dann ein paar Jahre, wenn man Pech hat. Da ich praktisch nicht mehr um Förderungen ansuche und auch keine Mäzene kenne, bin ich zu hundert Prozent auf Aufträge angewiesen. Nebenberuflich und in sehr geringem Maße bin ich ganzjährig an der Kunstuniversität Graz und im Wintersemester an der FH Joanneum als Lehrbeauftragter tätig. Von dieser Tätigkeit allein könnte ich aber nicht leben.“

Bösewichte und liebe Wichte

So und jetzt muss ich alle ein klein wenig enttäuschen, ein klein wenig nur, denn alle, die erwarteten, dass Jörg Vogeltanz sich ausschließlich mit übelgestaltigen Bösewichten und den satanischen Herren der Finsternis beschäftigt, der oder die irrt, sagt er doch: „Das Verborgene, Chiffrierte, Unheimliche, Außerweltliche, Abweichende, ja, das sind Themenkreise, die mich sehr faszinieren. Und ich bin da noch nicht am Ende meines Weges. Was die Wenigsten wissen, ist aber, dass ich privat sehr gerne nette Tierchen und sympathische Monsterchen zeichne.“
Das lässt die Frage aufkommen, wer Jörg Vogeltanz heute ist, wie er privat ist und lebt und wer sich hinter dieser scharfsinnigen Spitzzüngigkeit und dieser gerunzelten Denkerstirn verbirgt? Fest steht, dass er seit 1986 mit seiner Frau, die er in der Schule kennengelernt und 1995 geheiratet hat, zusammen ist. Dazu äußert er sich wie folgt: „Wir führen eine sehr liebevolle, auf Freiheit, Vertrauen und ständiger intensiver Kommunikation beruhende Beziehung. Unser Sohn ist gerade 28 Jahre alt geworden. Ich betrachte es als großes Privileg, ein angstfrei und bedingungslos Liebender und Geliebter sein zu können.“

Darf alles, muss nichts

Für mich persönlich gehört ja die Frage, ob soziales Engagement oder auch gesellschaftspolitsche Themen und Kunst zusammengehören, zu den komplexen, schwer zu beantwortenden Fragen. Ich stelle sie auch Jörg Vogeltanz und bekomme eine sehr klare Antwort: „Nein. Es ist angesichts der aktuellen politischen Lage zwar oft eine nachvollziehbare Forderung mancher Leute, aber ich bin der Ansicht, man kann großartige, wunderbare, gewaltige oder auch politisch sehr wesentliche Werke schaffen, aber als Mensch ein asoziales Arschloch sein. Wie man auch ein gütiger, hilfsbereiter, sozial engagierter Charakter sein, aber nur künstlerisch völlig Uninteressantes hervorbringen kann. Das widerspricht sich nicht, gerade die westliche Kunstgeschichte ist voll mit Beispielen dafür. Umgekehrt ist es natürlich schon so, dass Kunst, die Qualität, also bestmögliche Aussage und Vermittlungsform besitzt, fast immer politisch bzw. gesellschaftspolitisch wirkt, manchmal mit etwas Verzögerung. Ein/e Kunstschaffende/r ist immer Kind seiner/ihrer Zeit; demnach wird relevante Kunst immer politische Wirkung haben, wenn auch vielleicht “nur” im ganz kleinen, im persönlichen Denken und/oder Empfinden der Rezipient/inn/en. Aber Kunst, die ausschließlich einem politischen oder sonstigen Zweck dient, ist de facto einfach nur Propaganda. Kunst darf alles, sollte aber nichts müssen. Vielfalt ist hier, wie in so vielen Lebensbereichen, das Wichtigste.“

Keine Grenzen

Noch neugieriger geworden, frage ich nach einem Genre, dem er sich besonders zugehörig fühle, das tut er, wie folgt, ab: „Ich wehre mich gegen diese Genre-Zuordnung. Meine Liebe gehört allen Kunstformen, ich will mich da auch nicht be- oder einschränken. Ich bezeichne mich daher gern etwas ausweichend als “spartenübergreifend”, da ich immer die Umsetzungsform wähle, die mir am geeignetsten erscheint – natürlich ist es auch eine finanzielle Frage. So würde ich viel lieber viel öfter Filme oder mehr Musikvideos machen, aber Zeichnen und die meisten illustrativen Techniken sind halt billiger und schneller, also unmittelbarer realisierbar. Und darüber hinaus verabscheue ich die derzeitige, an der Lebensrealität der meisten Kunstschaffenden vorbeigehende öffentliche, oft gönnerhaft verwaltete Fördergeldvergabepraxis mit all ihren sinnlos aufgeblasenen Schikanen und Hürden in diesem Land zutiefst. Daher mache ich ja im eigentlichen Sinne leider nur mehr wenig “Kunst”, ich muss, um Geld zu verdienen, vor allem kunstnahe Aufträge annehmen (Layout, Gebrauchsgrafik et cetera). Was mich nicht weiter stört, es macht ja meist Spaß, es ist um Äonen angenehmer als zum Beispiel in einem Callcenter arbeiten zu müssen, man lernt auch rein technisch viel. Die Gewichtung könnte allerdings für meinen Geschmack ab und zu gern stärker Richtung freie Kunst ausfallen. In einer Welt und einem politischen System, in dem aber nun einmal generell Wirtschaftlichkeit und Quote mehr Wert zugesprochen bekommen, als Experiment und Nischenformen, ist das ein utopischer Wunsch, dessen bin ich mir bewusst.“

Magie

Brennend interessiert mich, was ihm sein Kunstschaffen bedeutet, ob es ein Instrument für ihn darstellt, um der Welt seine Ansichten mitzuteilen oder um sie ihr gar aufzudrücken. Dabei interessiert mich – neben seinem scharfen Geist – vor allem sein Zugang zum Finsteren und Abgründigen. Jörg Vogeltanz geistreiche Antwort: „Natürlich ist künstlerische Kommunikation immer ein Weg, eine bestimmte Sichtweise zu vermitteln, oder zu versuchen, anderen Menschen mit mehr oder weniger großer Lust die eigene Brille aufzusetzen. Aber es ist auch eine Art „magischer Akt“ für mich, ein Versuch, Koordinaten zu bestimmen, einen bestimmten Punkt in der Raumzeit zu markieren, indem ich mich beziehungsweise etwas von mir Geschaffenes dort hinsetze, um idealerweise bei allen, die damit konfrontiert sind, einen emotionalen oder gedanklichen Prozess zu starten. Und hier kommt das sogenannte Düstere ins Spiel, es ist auch wie eine psychotherapeutische Technik. Wenn ich das Abgründige, Dunkle immer im Unbewussten einsperre, wächst es zum Monster, wenn ich es benenne beziehungsweise darstelle, verliert es an Macht. Für mich war es immer schon der konkrete Wunsch, meiner Albträume, die ich als Kind überreichlich hatte, Herr zu werden oder, um es besser auszudrücken, mit ihnen Frieden zu schließen. Es hat dazu geführt, dass ich seit ungefähr dreißig Jahren keinen wirklichen Albtraum mehr hatte. Ich habe die Ungeheuer aus dem Schrank ins Licht geholt und sie gezwungen, mir Modell zu stehen. Das Dunkle und Unheimliche ist ein wesentlicher Faktor in unser aller Leben, immer schon, von Anfang an. Jeden Tag wird es irgendwann dunkel – aber auch wieder hell. Wir glauben gerne, unsere Wissenschaft habe alles im Griff, alles sei potenziell erklärbar und wenn nicht, dann existiert es nicht. Das ist ein fataler Irrtum. Es gibt so vieles, das in einem absoluten Graubereich lebt, dass die meisten Menschen, die sich damit nie befassen, wirklich Angst bekämen, wäre ihnen der Umfang des Ganzen bewusst. Ich forsche privat seit über fünfundzwanzig Jahren am „Paranormalen“, weil ich selbst schon mehrfach Zeuge bislang nicht erklärter Phänomene wurde. Ich kenne viele Menschen, auch im künstlerischen Bereich, denen es zu wenig ist, immer nur das Offensichtliche wiederzugeben oder alles zu ironisieren. Menschen, die Lust haben, sich auch hin und wieder das erwähnte Ungeheuer aus dem Kleiderschrank zu holen. Und die unerträglichsten Menschen, die ich in meinem Leben kennenlernen musste, sind stets die sogenannten “Lichtarbeiter” gewesen, die alles Düstere aus ihrem Leben ausblenden, denen alles “Unreine” und alles “Okkulte” ein Graus ist. Nicht die Künstlerinnen und Künstler, die Verstörendes und Dunkles darstellen, sind die, auf die man acht zu geben hat, es sind die, deren Blümchen und Einhörner auf einem versteckten, brodelnden Humus aus Menschenverachtung und Selbstgerechtigkeit wachsen. Und die, die sich als einzige moralische Instanz gerieren. Meine politische Satire hingegen ist natürlich vom Wunsch geprägt, Dinge überspitzt zu visualisieren, die die Personen, die medial die „Message Control“ haben, nicht gezeigt haben wollen. Und ein bisserl augenzwinkernde Boshaftigkeit steckt da auch drin. Aber wie soll man die derzeitige politische Lage anders ertragen als mit Humor?“

Inspirationen

Als ich ihn frage: „Gibt es Vorbilder, die dich prägten?“ kommt es schnoddrig zurück: „Also, ich mag das Wort „Vorbild“ nicht. Das insinuiert immer so eine Nachahmungs-Ebene, ich spreche lieber von Inspirationen und Mentoren. Und in meinem Fall ist das eine Frage meiner aktuellen Phase. In meiner Vergangenheit könnte ich Personen nennen wie Jean „Moebius“ Giraud, Jean Cocteau, Enki Bilal, Robert Crumb, Tomer Hanukah, Jamie Hewlett, Wes Anderson, Stanley Kubrick, Roman Polanski, Monty Python, Alfred Hitchcock, David Lynch, David Bowie, Scott Walker, Nicholas Roeg, Francis Bacon, Aleister Crowley, Grant Morrison, Alan Moore, Jacques Vallee, Joe Coleman, Matthew Barney, Jean-Luc Godard, Andrzej Żuławski, Anthony Burgess, H. P. Lovecraft, William Blake, um nur ganz wenige zu nennen, die mir als Erstes spontan einfallen. Aber die Liste wächst von Tag zu Tag. Alles ist Inspiration, selbst die banalste Sitcom kann Details aufweisen, die mich auf etwas von Wert stoßen. So wie es kein „unnützes Wissen“ – ohnehin ein Un-Wort – für mich gibt, existiert auch das Wort „Schund“ nicht in meinem Denken.

Der Reiz des Ungewissen

Eine letzte Frage habe ich noch: „Beschreibe mir bitte deine augenblickliche Lebenssituation und dein Lebensgefühl, wobei ich auch über deine Hoffnungen, Ambitionen und Ziele noch etwas erfahren möchte?“ Diese Frage beantwortet mir Jörg Vogeltanz folgendermaßen: „Ich betrachte mich als sehr glücklich, zufällig in einem der sichersten und reichsten Länder der Welt als ethnisch nicht diskriminierter Mensch mit unterstützendem familiären Background leben zu dürfen. In einem Land, in dem ich den Luxus eines Daseins als „Kreativberufler“ ohne körperliche Schwerstarbeit verrichten oder verhungern zu müssen, ausüben darf. Ich mache mir Sorgen über die aktuelle (Welt)Politik, bin aber dennoch Optimist und ganz sicher, dass die Menschheit, schon allein aus Selbsterhaltungstrieb, den richtigen Weg einschlagen wird. Und der bedeutet in meinen Augen: gleiche Chancen und Möglichkeiten für jedes Individuum, weltweit. Ob ich es noch erleben werde, weiß ich allerdings nicht. Ich bezweifle es. Meine Ambition ist, keine zu besitzen.
Ehrgeiz und Wettbewerbsdenken sind mir unangenehm. Ich reagiere auf spontane Ereignisse und agiere, wenn ich eine Chance sehe, die mir als Wachstumsschub erscheint. Daher habe ich auch keine großen „Ziele“, ich passe meine Etappenziele dem Moment an. Ich „keile“ auch keine Auftraggeber. Ich stimme David Bowie zu, der sagte: „Man sollte sein Leben als Künstler so leben, als sei man in einem Swimmingpool. Wenn man gerade nicht mehr sicher stehen kann, wird es interessant.“
Demnach steigt meine Unzufriedenheit immer dann, wenn ich stagniere. Und daher mag ich auch, wie schon erwähnt, keine Schubladen und „Genre“-Festschreibungen. Heute mache ich Illustrationen und Musikvideos, morgen stehe ich vielleicht wieder einmal selbst vor der Kamera, werde Sänger oder beginne damit, Skulpturen aus bemalten Zehennägeln zu bauen. Es gibt so viele Möglichkeiten, so viele Wege, die ich noch gehen könnte. Ich lasse mich überraschen.“
Und wir uns auch, wir sind gespannt, was Jörg Vogeltanz uns noch alles an Wunderlichem, Seltsamem, Schrägem und Beeindruckendem präsentieren wird.

Mit einer Frage bleibe ich allerdings zurück: „Zeigen die beiden Fotos uns die zwei Gesichter des Jörg Vogeltanz das unangepasste und das brave?“

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https://de.wikipedia.org/wiki/Jörg_Vogeltanz

 

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Author: Mona May

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